Moringa oleifera stammt aus den Vorbergen des Himalaya — aus einer Region, in der ein Baum lernen musste, mit wenig auszukommen. Er wächst schnell, übersteht lange Trockenzeiten und lässt sich mehrmals im Jahr ernten. Diese Genügsamkeit ist der Grund, warum die Pflanze heute in nahezu allen tropischen und subtropischen Regionen der Welt kultiviert wird.
"Der Baum, der nicht stirbt."
In Westafrika trägt Moringa einen Beinamen, der uns bei BIPEDO besonders gut gefällt: "neverdie" — der Baum, der nicht stirbt. Vertrocknete Zweige, die aussehen, als hätten sie aufgegeben, treiben beim ersten Regen wieder aus. Diese Zähigkeit hat ihm auch den deutschen Namen "Wunderbaum" eingebracht — lange bevor irgendein Labor seine Inhaltsstoffe untersucht hat.
Moringa-Arten weltweit
Ernten pro Jahr möglich
Tradition in Ayurveda
wertvolle Wirkstoffe
Eine Pflanze mit langer Geschichte
In der ayurvedischen und der Unani-Medizin wird Moringa seit Jahrhunderten geschätzt. Genutzt werden dabei nahezu alle Teile des Baumes: die Blätter, die Blüten, die Schoten, die Samen und das daraus gepresste Öl. Diese lange Tradition ist historisch gut belegt — sie ersetzt keine moderne Forschung, aber sie erklärt, warum Moringa in so vielen Kulturen einen festen Platz im Alltag hat, weit über einen kurzlebigen Trend hinaus.
Genutzt wird fast die ganze Pflanze
Blätter
Blüten
Schoten
Samen
Was Moringa wirklich bewirkt.
Nährstoffe, Antioxidantien und Ölsäure einfach erklärt.